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Spirituelle Reinigung für mehr Klarheit und inneren Frieden im Alltag

Autorenbild: Spiritual Network
Spiritual Network
3. Aug.
12 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 19 Minuten


Frau bei einem ruhigen spirituellen Ritual im Kerzenlicht

Spirituelle Reinigung ist die bewusste Praxis, schwere oder festgefahrene Energie zu lösen, damit du zu Ruhe, Klarheit und innerem Gleichgewicht zurückfindest. Wenn du es gleich ausprobieren möchtest, kannst du in den nächsten zehn Minuten drei Dinge tun:

 

  • Öffne ein Fenster und atme. Stell dich davor, atme langsam vier Zählzeiten ein, halte vier, atme sechs aus. Mach das zwei Minuten lang mit der einfachen Absicht: Ich lasse los, was mir nicht mehr dient.

  • Stell Salz in deinen Raum. Stell eine kleine Schale mit Meersalz in eine Ecke des Raums, in dem du die meiste Zeit verbringst. Kein Rauch, keine besonderen Hilfsmittel nötig.

  • Schreib es auf. Nimm dir fünf Minuten und schreib eine Sache auf, die du mit dir trägst und die sich schwerer anfühlt, als sie sollte. Benenne sie und schreib dann: Ich bin bereit, das loszulassen.

 

Diese Praktiken sollen deinen spirituellen Weg unterstützen. Sie ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung und wirken am besten neben der Unterstützung, die du bereits hast.

 

Tipp: Du musst an keine bestimmte spirituelle Tradition glauben, damit diese Praktiken dir Erleichterung bringen. Ein Ritual bündelt deine Aufmerksamkeit, und gebündelte Aufmerksamkeit verändert, wie du dich fühlst.

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

Was spirituelle Reinigung bewirkt und warum die Absicht der Schlüssel ist

 

Spirituelle Reinigung ist das bewusste Lösen von Energie, die sich schwer, festgefahren oder zehrend anfühlt – mit dem Ziel, wieder Leichtigkeit und Präsenz zu spüren. Es gibt sie in Traditionen auf der ganzen Welt, von indigenen Räucherzeremonien über ayurvedische Reinigungsriten bis zu christlichen Gebetsritualen. Der gemeinsame Nenner ist aber nicht das Hilfsmittel, sondern die Absicht dahinter.

 

Hilfsmittel wie Rauch, Wasser, Klang und Salz unterstützen. Sie geben deinem Geist und deinem Körper einen sinnlichen Anker für die Arbeit. Das eigentlich Wirksame ist aber deine gebündelte Aufmerksamkeit: die klare innere Aussage darüber, was du loslässt und was du einlädst. Ohne sie ist selbst der beste weiße Salbei nur verbranntes Laub.

 

Rituale wirken auch bei Menschen, die keinen spirituellen Glauben haben. Wenn du eine bewusste, wiederholte Handlung mit klarer Absicht ausführst, sprichst du dieselben Bahnen im Nervensystem an, die an Gefühlsregulation und gelenkter Aufmerksamkeit beteiligt sind. Der symbolische Rahmen spiritueller Praxis erlaubt dem Geist, loszulassen, woran er festgehalten hat.

 

Für Skeptiker ist diese Sichtweise wichtig. Du musst nicht an mystische Energiefelder glauben, um zu merken, dass ein Reinigungsritual das Gedankenrauschen dämpfen und ein spürbares Gefühl von Erneuerung schaffen kann. Wenn du dich dem Thema lieber nüchtern und bodenständig nähern möchtest, ist spirituelle Heilung für Skeptiker ein guter Einstieg.

 


Infografik mit den täglichen Schritten spiritueller Reinigung

Woran du merkst, dass dir eine energetische Reinigung guttun könnte

 

Es gibt keine feste Schwelle, ab der es Zeit für eine Reinigung ist. Bestimmte Muster deuten aber oft darauf hin, dass sich festgefahrene Energie angesammelt hat und ein Reinigungsritual dir helfen könnte, neu anzufangen.

 

  • Du spürst eine anhaltende Schwere, gegen die weder Schlaf noch Ruhe helfen.

  • Bestimmte Orte oder Menschen lassen dich so erschöpft zurück, dass es noch Stunden nachwirkt.

  • Du reagierst gereizter als sonst, fährst bei Kleinigkeiten aus der Haut oder weinst ohne klaren Grund.

  • Du fühlst dich von dir selbst abgeschnitten und funktionierst nur noch, ohne wirklich da zu sein.

  • Was dir sonst guttut – Bewegung, Meditation, Zeit in der Natur –, lindert das Unbehagen nicht mehr so wie früher.

  • Du hast das Gefühl, dass in deinem Zuhause oder an einem Ort, an dem du oft bist, etwas „nicht stimmt“, obwohl sich sichtbar nichts verändert hat.

 

Bei einer tieferen spirituellen Entgiftung bemerkst du vielleicht auch Stimmungsschwankungen, körperliche Müdigkeit oder Veränderungen in deinen Beziehungen. Praktizierende beschreiben das als Phase des Ausleitens, als Zeichen, dass sich etwas bewegt. Das kann unangenehm sein. Wenn es dich aus dem Gleichgewicht bringt oder du dich nicht sicher fühlst, ist das ein Signal, dir zusätzliche Unterstützung zu holen – bei einer vertrauten Begleitperson, in einer Therapie oder bei beidem. Der Leitfaden zu den Anzeichen, dass du spirituelle Heilung brauchst geht tiefer, wenn dich einige dieser Punkte ansprechen.

 


Nahaufnahme von Händen in einer meditativen Geste

Drei Reinigungen Schritt für Schritt, die du heute machen kannst

 

1. Atemarbeit mit Absicht (5 Minuten)

 

  1. Setz dich bequem hin, beide Füße flach auf dem Boden.

  2. Schließ die Augen und nimm drei langsame, tiefe Atemzüge, um im Moment anzukommen.

  3. Setz deine Absicht laut oder still: Ich löse, was schwer ist. Ich mache Platz für Klarheit.

  4. Atme vier Zählzeiten ein, halte vier, atme acht aus. Wiederhole das drei bis fünf Minuten lang.

  5. Stell dir beim letzten Ausatmen vor, wie die Schwere mit dem Atem deinen Körper verlässt.

  6. Bleib eine Minute still sitzen. Spür nach, wie es dir geht.

 

Sicherheitshinweis: Wenn dir schwindelig wird, kehr sofort zu deinem normalen Atem zurück.

 

2. Reinigung durch Visualisierung (5–10 Minuten, ganz ohne Rauch)

 

Eine gute Wahl für Wohnungen, gemeinsam genutzte Räume oder für alle mit empfindlichen Atemwegen.

 

  1. Setz oder leg dich an einen ruhigen Ort.

  2. Schließ die Augen und stell dir ein warmes, goldenes Licht vor, das durch deinen Scheitel einströmt.

  3. Lass es langsam durch deinen Körper wandern, vom Kopf bis zu den Füßen, und dabei Anspannung oder Dunkles auflösen.

  4. Stell dir vor, wie sich das Licht von deinem Körper aus in den ganzen Raum ausbreitet.

  5. Wenn du so weit bist, fülle den geklärten Raum mit einer Absicht: Ich lade Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit ein.

 

Wer mit energetischer Reinigung arbeitet, lehrt diese „Lichtblase“ oft als tägliche Übung, nicht nur als einmaliges Ritual.

 

3. Spirituelles Bad oder Reinigungsdusche (10–15 Minuten)

 

Traditionen spiritueller Bäder, etwa die Limpias und Pflanzenbäder aus Lateinamerika und der Karibik, verbinden Wasser, Heilpflanzen und Gebet. Die Kernelemente kannst du respektvoll für deine eigene Praxis übernehmen.

 

  1. Gib eine Handvoll Meersalz und ein paar Tropfen ätherisches Lavendel- oder Eukalyptusöl in ein warmes Bad – oder bereite eine Tasse starken Kräutertee (Lavendel, Rosmarin oder Kamille) zu, den du dir unter der Dusche über den Körper gießt.

  2. Sprich deine Absicht klar aus, bevor du hineinsteigst.

  3. Stell dir beim Baden vor, wie das Wasser aus dir herauszieht, was du mit dir trägst, und es sicher in den Abfluss trägt.

  4. Setz dich nach dem Abtrocknen ein paar Minuten still hin. Trink ein Glas Wasser.

 

Sicherheitshinweis: Teste ätherische Öle zuerst an einer kleinen Hautstelle. Halte Kerzen von Wasser fern und lass sie nie unbeaufsichtigt.

 

Tipp: Tu direkt nach jeder Reinigung etwas, das den frei gewordenen Raum bewusst füllt: Mach dir einen Tee, den du liebst, leg Musik auf, die dich hebt, oder schreib einen Satz darüber, wovon du mehr fühlen möchtest. Wer klärt, ohne bewusst neu zu füllen, lässt oft dieselben Muster wieder hereinziehen.


Vorbereitung für ein Kräuterbad als Reinigungsritual, von oben

Welche Hilfsmittel man nutzt und wie du sichere, faire Alternativen wählst

 

Häufig genutzte Materialien bei spiritueller Reinigung sind:

 

  • Weißer Salbei: Wird zum Räuchern verbrannt, um Energie aus einem Raum oder von einem Menschen zu lösen. In vielen indigenen Traditionen Nordamerikas zutiefst heilig.

  • Palo Santo: Ein südamerikanisches Holz, das zur Reinigung und Erdung verbrannt wird.

  • Getrocknete Kräuter: Lavendel, Rosmarin, Zeder und Beifuß sind weit verbreitet und nachhaltiger erhältlich als weißer Salbei.

  • Meersalz: Wird ins Badewasser gegeben, in Schalen aufgestellt oder an Türschwellen gestreut, um schwere Energie aufzunehmen.

  • Kerzen: Helfen, eine Absicht zu setzen und den Ritualraum abzugrenzen.

  • Klanginstrumente: Klangschalen, Glocken und Handtrommeln verändern die Energie eines Raums durch Schwingung.

  • Ätherische Öle: Werden verdampft oder ins Bad gegeben; beliebt sind Weihrauch, Zedernholz und Lavendel.

 

Günstige Alternativen ohne Rauch:

 

Hilfsmittel

Alternative ohne Rauch

Räuchern mit Salbei

Lavendel- oder Rosmarinspray (Wasser + ätherisches Öl)

Palo Santo

Ätherisches Zedernholz- oder Sandelholzöl im Diffusor

Räucherwerk

Klangreinigung mit Klangschale oder Glocke

Kerzenflamme

Natürliches Tageslicht oder eine Salzlampe

Kräuterbad

Kamillen- oder Lavendeltee im Badewasser

Hinweis zur Herkunft: Weißer Salbei wird in Teilen Kaliforniens und im Südwesten der USA übermäßig geerntet. Kauf lieber bei Anbietern, die aus Anbau beziehen und offenlegen, wie geerntet wird. Viele unabhängige Kräuterkundige und kleine Höfe bieten nachhaltig angebaute Alternativen an, etwa auf Plattformen wie Etsy oder auf Wochenmärkten. Meide Billiganbieter, die die Herkunft nicht angeben.

 

Tipp: Wenn dich eine Praxis aus einer Kultur anzieht, die nicht deine eigene ist, nimm dir Zeit, ihre Herkunft kennenzulernen, bevor du ihre heiligen Materialien verwendest. Lavendel, Rosmarin und Zeder sind leicht erhältlich, kulturell unbelastet und für die persönliche Energiereinigung genauso wirksam.

 

Wie du einen geschützten Raum vorbereitest und eine klare Absicht setzt

 

Der Rahmen zählt genauso viel wie die Praxis. Ein paar Minuten Vorbereitung können die Wirkung jedes Rituals vertiefen.

 

Checkliste für die Vorbereitung:

 

  • Räum den Raum auf. Unordnung hält festgefahrene Energie fest; eine freie Fläche unterstützt einen klaren Kopf.

  • Öffne kurz ein Fenster oder eine Tür, damit frische Luft durchziehen kann.

  • Dimme künstliches Licht oder zünde eine Kerze an, wenn das sicher möglich ist.

  • Leg alles, was du verwendest (Salz, eine Schale, einen Kristall, ein Notizbuch), griffbereit hin.

  • Schalte die Benachrichtigungen auf deinem Handy aus.

 

Deine Absicht setzen:

 

Du brauchst keine religiöse Sprache. Ein klarer, ehrlicher Satz reicht. Ein paar Beispiele, die du anpassen kannst:

 

  • Ich lasse das Gewicht los, das ich diese Woche mit mir getragen habe.

  • Ich befreie diesen Raum von jeder Energie, die nicht hierhergehört.

  • Ich mache Platz für Klarheit, Ruhe und Frieden.

 

Erden, bevor du beginnst:

 

Drück beide Füße flach auf den Boden. Spür den Untergrund unter dir. Nimm drei langsame, tiefe Atemzüge. Diese einfache Erdung verankert dich in deinem Körper, bevor du mit einem Ritual beginnst, und dauert keine Minute.

 

Tipp: Schreib deine Absicht vor dem Start auf einen Zettel. Wenn du sie zu Beginn und am Ende des Rituals laut vorliest, entsteht ein klarer Anfang und ein klarer Abschluss – so kann dein Nervensystem die Übung als abgeschlossen verbuchen.

 

Wie oft du dich reinigen solltest und wie daraus eine tägliche Gewohnheit wird

 

Eine allgemein empfohlene Häufigkeit gibt es nicht. Praktizierende raten aber immer wieder zu einem Aufbau in Schichten: kleine tägliche Übungen, eine wöchentliche Auffrischung und ein tieferes Ritual pro Monat oder Jahreszeit, wenn das Leben danach verlangt.

 

Ein Beispiel für einen Wochenrhythmus, der auch in einen vollen Alltag passt:

 

  • Morgens (2 Minuten): Stell dich ans offene Fenster, nimm fünf tiefe Atemzüge mit Absicht und setz eine klare Absicht für den Tag.

  • Abends (5 Minuten): Eine kurze Visualisierung oder ein Salz-Fußbad, um den Tag vor dem Schlafen loszulassen.

  • Wöchentlich (10–15 Minuten): Ein Reinigungsritual unter der Dusche oder in der Wanne mit Kräutern oder Salz, danach ein paar Zeilen ins Tagebuch.

  • Monatlich: Ein ausführlicheres Ritual – etwa eine längere Atemübung, eine Raumreinigung mit Klang oder Spray und ein Blick darauf, was du loszulassen bereit bist.

 

Entscheidend ist Regelmäßigkeit, nicht Intensität. Zwei Minuten am Morgen, jeden Tag, tun mehr für deine energetische Hygiene als ein aufwendiges Ritual einmal im Monat, das danach in Vergessenheit gerät. Praktische Ideen für die tägliche Pflege findest du in spirituelle Hygiene als tägliche Praxis – eine gute Ergänzung zu diesem Leitfaden.

 

Ein oft übersehener Teil der Pflege ist die Arbeit an deinen Grenzen. Ein klares „Ja“ zu dem, was dich nährt, und ein klares „Nein“ zu dem, was dich auslaugt, gehören zu den wirksamsten Wegen, damit sich geklärte Energie nicht wieder mit derselben Schwere füllt. Ohne diese Unterscheidung löst sich selbst die gründlichste Reinigung oft innerhalb weniger Tage wieder auf.

 

Sicherheit, Ethik und kulturelle Sensibilität: worauf du achten solltest

 

Checkliste für die Sicherheit

 

  • Lass brennenden Salbei, Palo Santo oder Kerzen nie unbeaufsichtigt.

  • Verwende ein feuerfestes Gefäß (Keramik, Abalone-Muschel oder Gusseisen), das Asche und Glut auffängt.

  • Stell eine kleine Schale Wasser in die Nähe, wenn du etwas verbrennst.

  • Lüfte den Raum: Öffne vor und während des Räucherns ein Fenster.

  • Prüfe die Rauchmelder, bevor du in einem geschlossenen Raum räucherst.

  • Wenn du Asthma oder empfindliche Atemwege hast oder schwanger bist, nutze Alternativen ohne Rauch.

  • Teste ätherische Öle auf der Haut, bevor du sie ins Bad gibst.

 

Faire Herkunft und kultureller Respekt

 

Eine heilige Praxis aus einer anderen Kultur zu nutzen, ist nicht grundsätzlich falsch, bringt aber Verantwortung mit sich. Finde heraus, woher die Praxis stammt, wer sie hütet und ob sie offen geteilt oder aus einer geschlossenen Zeremonie übernommen wird. Für bestimmte zeremonielle Formen eine kulturell kundige Begleitung oder Lehrerin zu wählen, ist nicht nur respektvoll – es macht die Praxis auch bedeutsamer und wirksamer.

 

Weißer Salbei und Palo Santo sind beide durch Übernutzung infolge der kommerziellen Nachfrage gefährdet. Nachhaltig angebaute Alternativen zu wählen oder von Praktizierenden aus den Traditionen zu lernen, denen diese Pflanzen heilig sind, ist ein bedeutsamer Akt des Respekts. Wenn dich eine Reinigung stark aufwühlt, bietet Energieheilung und Unterstützung für das Nervensystem bodenständige Orientierung.

 

Wann eine begleitete Sitzung bei einem Praktizierenden helfen kann

 

Die eigene Praxis ist ein kraftvoller Anfang. Manches von dem, was du trägst, ist aber zu vielschichtig, als dass ein Ritual allein es erreichen könnte – und das ist kein Versagen. Es ist einfach ein Zeichen, dass tiefere Begleitung der richtige nächste Schritt sein kann.

 

Situationen, in denen Begleitung oft hilft:

 

  • Die Schwere oder das Gefühl der Abgeschnittenheit hält trotz regelmäßiger Selbstfürsorge seit Wochen an.

  • Du gehst durch Trauer, ein Trauma oder einen großen Umbruch im Leben.

  • Eine Reinigung hat ein starkes Ausleiten ausgelöst, das dich aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

  • Du möchtest mit einer bestimmten Methode arbeiten, etwa Reiki, schamanischer Praxis oder Chakraarbeit, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst.

  • Dich ziehen Gemeinschaft und gemeinsame Rituale mehr an als die Praxis allein.

 

Fragen an Praktizierende, bevor du buchst:

 

  1. Mit welchen Methoden arbeitest du, und wie ist eine Sitzung aufgebaut?

  2. Wie sollte ich mich vorbereiten, und was empfiehlst du für die Zeit danach?

  3. Hast du schon mit Menschen gearbeitet, die Ähnliches mit sich tragen wie ich?

  4. Wie gehst du damit um, wenn in einer Sitzung etwas Heftiges hochkommt?

  5. Bietest du nach einer Sitzung weitere Begleitung an?

 

Spiritual Network ist ein Verzeichnis, in dem du Energiearbeiter, Reiki-Praktizierende, schamanische Begleiter und ganzheitliche Heiler findest, online und in deiner Nähe. In der kostenlosen Spine App beschreibst du in deinen eigenen Worten, was dich gerade beschäftigt, und findest Praktizierende und Angebote, die zu deiner Situation passen. Die Praktizierenden sind über die Plattform auffindbar; Spiritual Network empfiehlt sie nicht; die Verifizierung ist freiwillig, geprüfte Profile tragen einen blauen Haken. Wenn du einen breiteren Eindruck davon möchtest, wie spirituelle Unterstützung aussehen kann, lies wie spirituelle Unterstützung aussieht.

 

Das Wichtigste in Kürze

 

Die Absicht ist das Wirksame an jeder spirituellen Reinigung: Wähl eine zugängliche Methode, setz eine klare Absicht und bau Regelmäßigkeit durch kleine tägliche Handlungen auf statt durch gelegentliche aufwendige Rituale.

 

Punkt

Details

Absicht vor Hilfsmitteln

Die gebündelte Absicht macht eine Reinigung wirksam; Hilfsmittel wie Salbei, Salz und Klang unterstützen, sind aber nicht nötig.

Mit einer Praxis anfangen

Wähl Atemarbeit, eine Visualisierung oder ein Reinigungsbad und mach es heute, in zehn Minuten oder weniger.

Tägliche Pflege zählt

Zwei Minuten am Morgen, regelmäßig geübt, unterstützen deine Energie mehr als monatliche Tiefenreinigungen allein.

Grenzen erhalten die Klärung

Bewusst „Ja“ und „Nein“ zu sagen, verhindert, dass sich geklärte Energie wieder mit derselben Schwere füllt.

Spiritual Network für begleitete Unterstützung

Wenn die eigene Praxis nicht reicht, verbindet dich Spiritual Network mit Energiearbeitern, Reiki-Praktizierenden und ganzheitlichen Begleitern, online oder in deiner Nähe.

Spiritual Network verbindet dich mit der passenden Begleitung

 

Spiritual Network

 

Manchmal verlangt das, was du trägst, mehr, als ein Ritual allein geben kann. Spiritual Network ist ein weltweites Verzeichnis von Energiearbeitern, Reiki-Praktizierenden, schamanischen Begleitern, intuitiven Heilern und ganzheitlichen Praktizierenden, online oder in deiner Nähe. Ob du eine einzelne Sitzung suchst, um nach deiner eigenen Reinigung tiefer zu gehen, einen Workshop, um eine neue Praxis zu lernen, oder ein Retreat, um ganz neu anzufangen: Hier kannst du suchen, ohne vorher genau wissen zu müssen, was du brauchst.

 

In der kostenlosen Spine App entsteht die Verbindung. Beschreib in deinen eigenen Worten, was dich gerade beschäftigt, und sie zeigt dir Praktizierende, Veranstaltungen, Podcasts und Audio-Begleitungen, die zu deiner Situation passen. Keine langen Fragebögen, kein Druck. Einfach ein stiller Zugang zu der Art von Unterstützung, die herkömmliche Behandlung oft nicht erreicht.

 

Diese Praktiken sollen deinen Weg begleiten, nicht eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ersetzen, die du bekommst. Fang dort an, wo du stehst. Besuche Spiritual Network, um Praktizierende zu finden oder zu entdecken, was es in deiner Nähe gibt.

 

Häufige Fragen

 

Wie macht man eine spirituelle Reinigung?

 

Wähl eine zugängliche Methode wie Atemarbeit, eine Visualisierung oder ein Salzbad, setz vor dem Beginn eine klare Absicht und schließ die Übung mit einem Moment der Stille ab. Das Wichtigste ist deine gebündelte Absicht, nicht die Hilfsmittel.

 

Welche Materialien nutzt man für spirituelle Reinigung?

 

Häufig sind weißer Salbei, Palo Santo, getrocknete Kräuter wie Lavendel und Rosmarin, Meersalz, Kerzen, Klanginstrumente und ätherische Öle. Alternativen ohne Rauch wie Kräutersprays, Salzbäder und Klangreinigung wirken für viele Menschen genauso gut.

 

Wie reinigst du dein Zuhause spirituell ohne Rauch?

 

Öffne ein Fenster und wähl dann eine Methode ohne Rauch: die Visualisierung der „Lichtblase“, ein 10- bis 15-minütiges Salz- oder Kräuterbad bzw. eine Reinigungsdusche oder eine Klangreinigung mit Glocke oder Klangschale. Setz vor dem Beginn deine Absicht. Diese Methoden wirken für viele genauso gut wie Rauch, sind in gemeinsam genutzten Räumen unbedenklich und eignen sich auch bei Asthma oder empfindlichen Atemwegen.

 

Was sagt die Bibel über spirituelle Reinigung?

 

Die Bibel spricht im Alten wie im Neuen Testament von Reinigung durch Wasser, Gebet und Umkehr. Psalm 51 gehört zu den meistzitierten Stellen; der Vers „Wasche mich wohl von meiner Missetat und reinige mich von meiner Sünde“ ist eine direkte Bitte um innere Reinigung.

 

Welcher Psalm steht für spirituelle Reinigung?

 

Vor allem Psalm 51 wird mit spiritueller Reinigung verbunden, geschrieben als Gebet der Umkehr und Erneuerung. Viele nutzen ihn als gesprochene Absicht oder Meditation zu Beginn eines Reinigungsrituals, unabhängig von ihrer sonstigen religiösen Praxis.

Wo finde ich jemanden, der eine spirituelle Reinigung begleitet?

Energieheiler, Reiki-Praktizierende, Schamanen und intuitive Heiler, die begleitete Reinigungen anbieten, findest du bei Spiritual Network, einem weltweiten Verzeichnis ganzheitlicher Begleiter, online oder in deiner Nähe. In der kostenlosen Spine App beschreibst du in eigenen Worten, was du klären möchtest, und siehst passende Begleiter, Workshops und Retreats. Frag vor der Buchung nach Methoden, Vorbereitung und Nachsorge; ein blauer Haken zeigt eine freiwillige Prüfung des Profils, keine Empfehlung.

 

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ist keine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung. Bei anhaltender Belastung oder heftigen Erfahrungen während einer Reinigung wende dich bitte zusätzlich zu jeder spirituellen Praxis an eine Ärztin, einen Arzt oder eine approbierte Psychotherapeutin bzw. einen approbierten Psychotherapeuten.

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