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Aura lesen: 4 Übungen für zu Hause, Farbbedeutungen und Grenzen

Autorenbild: Spiritual Network
Spiritual Network
5. Sept.
10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 58 Minuten


Suchende Person betrachtet eine sanft leuchtende Aura

Eine Aura-Lesung ist eine intuitive oder fotobasierte Praxis, die das feinstoffliche Energiefeld deuten will, das den Körper umgeben soll. Was eine Begleitung wahrnimmt oder ein Bild einfängt, wird dabei in Farben und Muster übersetzt, die mit deinem emotionalen und energetischen Zustand verbunden sind. Ihr eigentlicher Wert liegt in der Reflexion, nicht in einer Diagnose: Sie gibt dir neue Worte für das, was du mit dir trägst, aber keinen medizinischen Befund. Stell sie dir als Spiegel mit Farbbegriffen vor, nicht als Scan mit klinischen Begriffen.

 

Kurz gesagt:  
  • Aura-Lesungen sind deutende Spiegelungen, die emotionale Themen sichtbar machen. Wissenschaftlich belegt sind sie nicht, deshalb eignen sie sich für persönliche Einsichten, nicht für Diagnosen.

  • Die Farben einer Aura-Lesung deuten auf Zustände wie Stress, Kreativität oder Ruhe hin. Sie sind aber wandelbar und verändern sich mit Stress, Stimmung oder Erholung – feste Charaktereigenschaften sind sie nicht.

  • Die verschiedenen Formen, etwa persönliche Sitzungen, Aura-Fotografie oder KI-Scans, unterscheiden sich bei Datenschutz und Aussagekraft. Achte deshalb auf Vertraulichkeit und kenne ihre Grenzen.

  • Übungen für dich selbst, etwa der Blick in den Spiegel oder das Spüren zwischen den Handflächen, können dir helfen, feine Veränderungen deiner Energie wahrzunehmen – ganz ohne ausgebildete Begleitung.

  • Aura-Lesen ist ein spirituelles Werkzeug zur Selbstreflexion. Es ergänzt ärztliche oder psychologische Behandlung, ersetzt sie aber nicht, und seriöse Anbieter behaupten nicht, Krankheiten zu erkennen oder gesundheitliche Entwicklungen vorherzusagen.

 

Was ist eine Aura, und wie ordnen Traditionen sie den Chakren zu?

 

In den meisten spirituellen Traditionen wird die Aura als vielschichtiges Feld feinstofflicher Energie beschrieben, das über den physischen Körper hinausreicht und sich mit Stimmung, Gesundheit und Aufmerksamkeit verändert. Herkömmliche Messgeräte erfassen sie nicht. Sie ist ein Konzept aus jahrhundertealter Energiearbeit und funktioniert so, wie eine Metapher funktioniert: Sie gibt etwas Gestalt, das man spürt, aber schwer benennen kann.

 

Viele Praktizierende verbinden die Aurafarben mit den sieben Chakren, den Energiezentren, die traditionell entlang der Wirbelsäule verortet werden. Die Zuordnung sieht so aus:

 

  • Rot gehört zum Wurzelchakra am unteren Ende der Wirbelsäule und steht für Sicherheit und Überleben.

  • Orange gehört zum Sakralchakra und steht für Kreativität und Verbindung.

  • Gelb gehört zum Solarplexus und steht für Selbstvertrauen und Willenskraft.

  • Grün gehört zum Herzchakra und steht für Liebe und Gleichgewicht.

  • Blau gehört zum Halschakra und steht für Ausdruck und Wahrheit.

  • Indigo gehört zum dritten Auge und steht für Intuition.

  • Violett oder Weiß gehört zum Kronenchakra und steht für spirituelle Verbundenheit.

 

Diese Zuordnung ist eine Deutungstradition, die unter Praktizierenden weitergegeben wird, kein messbares System. Nutze sie als Linse zur Reflexion, nicht als wissenschaftliche Einteilung.

 

Was sagt dir eine Aura-Lesung?

 

Eine Lesung bringt meist emotionale Themen zum Vorschein statt Fakten: wiederkehrende Muster in Beziehungen, Energie, an der du festhältst, oder eine Zeit des Wandels, die du spürst, aber noch nicht in Worte gefasst hast. Oft beschreibt die Begleitung, was du an diesem Tag mit dir trägst, und keine feste Eigenschaft, denn das Energiefeld gilt in der Regel als fließend und als Spiegel deines aktuellen Zustands.

 

Was du am Ende mitnimmst, hängt von der Form ab:

 

  1. Eine mündliche Lesung, bei der die Begleitung Farben, Bewegungen und Eindrücke direkt beschreibt und deine Rückfragen beantwortet.

  2. Ein schriftlicher Bericht, oft bei Fern- oder Fotositzungen, der die Farbthemen zusammenfasst und Anregungen zur Reflexion gibt.

  3. Ein Fotobericht, der aus einer Aura-Fotografie oder einem App-Scan entsteht und ein Bild mit einer schriftlichen Deutung verbindet.

 

Die Grenzen sind genauso wichtig wie die Einsichten. Eine Lesung stellt keine Diagnose, kann nichts mit Sicherheit vorhersagen und sollte nie das Gespräch mit einer Therapeutin, einem Therapeuten oder einer Ärztin bzw. einem Arzt ersetzen, wenn dich etwas wirklich beunruhigt. Die hilfreichsten Lesungen fühlen sich an wie ein strukturiertes Gespräch mit dir selbst, angeleitet durch die Beobachtungen eines anderen Menschen.

 

Was bedeuten die Aurafarben?

 

Wegen der Farben kommen die meisten, und die Zuordnungen sind in den verschiedenen Traditionen so einheitlich, dass sie eine brauchbare Grundsprache bilden. Hier die gängige Kurzfassung:

 

  • Rot: Energie, Leidenschaft oder ungelöster Stress im Körper.

  • Orange: Kreativität, Geselligkeit oder eine Phase emotionaler Verarbeitung.

  • Gelb: Optimismus, geistige Klarheit oder, wenn es sehr grell ist, nervöse Energie.

  • Grün: Gleichgewicht, Wachstum und Verbindung zum Herzzentrum.

  • Blau: ruhige Kommunikation oder das Bedürfnis, eine Wahrheit auszusprechen, die du bisher zurückgehalten hast.

  • Indigo: Intuition und Feinfühligkeit, manchmal gedeutet als Zeichen einer „alten Seele“.

  • Violett oder Lila: spirituelle Einstimmung oder eine Phase tiefer innerer Arbeit.

  • Weiß: Klarheit, reine Absicht oder eine Übergangszeit.

  • Schwarz: Schwere, Erschöpfung oder Energie, die losgelassen werden will – keine „schlechte“ Eigenschaft.

  • Rosa: Zärtlichkeit, Selbstmitgefühl oder eine neue Liebe.

  • Braun: Bodenständigkeit oder praktische Sorgen, die auf dir lasten.

  • Petrol: emotionale Heilung, verbunden mit klarem Denken.

 

Keine dieser Farben taugt als festes Persönlichkeitsetikett. Praktizierende beschreiben Aurafarben übereinstimmend als wandelbar: Die meisten Lesungen zeigen Mischungen statt eines einzigen vorherrschenden Farbtons, und derselbe Mensch kann in einer Woche ein leuchtendes, klares Grün zeigen und in der nächsten einen trüberen Ton – einfach je nach Stress oder Erholung. Klarheit und Leuchtkraft verändern die Bedeutung genauso wie der Farbton selbst. Ein kräftiges, klar umrissenes Grün wird eher als offenes Herz und stabile Beziehungen gedeutet, ein mattes oder trübes Grün derselben Farbfamilie dagegen oft als Zurückhaltung oder emotionale Erschöpfung – nicht als ganz andere Eigenschaft. Sättigung, Randschärfe und das Zusammenspiel der Farben im ganzen Feld fließen in die Deutung einer erfahrenen Begleitung ein. Deshalb können zwei Lesungen desselben Menschen an verschiedenen Tagen wirklich unterschiedlich aussehen, ohne dass eine davon „falsch“ ist.

 

Wie funktionieren Aura-Lesungen, und welche Formen gibt es?

 

Die Formen unterscheiden sich stark, und jede bringt eigene Vor- und Nachteile bei Aussagekraft, Datenschutz und Kosten mit sich.

 

  • Persönliche intuitive Lesung: Eine Begleitung sitzt mit dir zusammen, manchmal in Stille, und beschreibt, was sie um deinen Körper wahrnimmt. Oft verbindet sie das mit einem lockeren Gespräch, um zu prüfen, was bei dir anklingt.

  • Aura-Fotografie: Eine spezielle Kamera, oft auf Basis Kirlian-ähnlicher Bildtechnik, erzeugt ein farbiges Bild um deine Silhouette, das eine Begleitung anschließend deutet. Die Technik selbst misst elektrische oder thermische Eigenschaften, kein nachgewiesenes Energiefeld. Sieh das Bild daher als Gesprächsanlass, nicht als Beweis für irgendetwas.

  • KI- oder fotobasierte Aura-Scans: Du lädst ein Foto hoch und beantwortest einen kurzen Fragebogen, und ein automatisiertes System erstellt innerhalb weniger Minuten einen Farbbericht mit einer Chakra-Auswertung.

  • Fern- oder schriftliche Lesungen: Eine Begleitung arbeitet mit einem Foto oder einer kurzen schriftlichen Beschreibung von dir und schickt dir danach einen Bericht – praktisch, wenn Anreise oder Terminfindung schwierig sind.

 

Tipp: Bevor du ein Foto zu einem KI-Aura-Scan hochlädst, lies in der Datenschutzerklärung nach, wie lange der Dienst dein Bild speichert und ob er Daten an Dritte weitergibt. Schnelligkeit und Bequemlichkeit dürfen nie auf Kosten deiner Privatsphäre gehen.

 

Wie kannst du deine Aura zu Hause selbst wahrnehmen?

 

Du brauchst keine Begleitung, um feine Veränderungen in deiner eigenen Energie zu bemerken. Diese Übungen sind risikoarm, dauern nur ein paar Minuten und gelingen am besten in einem ruhigen Raum mit sanftem, indirektem Licht.

 

  1. Weicher Blick in den Spiegel: Stell dich etwa 30 Zentimeter vor einen Spiegel mit schlichtem Hintergrund, lass deinen Blick weich und unscharf werden und nimm ein bis zwei Minuten lang mit dem äußeren Blickfeld den Raum um Schultern und Kopf wahr.

  2. Spüren zwischen den Handflächen: Reibe deine Handflächen kurz aneinander, halte sie dann ein paar Zentimeter auseinander und bewege sie langsam aufeinander zu und wieder voneinander weg. Achte auf Wärme, Kribbeln oder Druck dazwischen.

  3. Visualisierung mit dem dritten Auge: Schließ die Augen, atme langsam und stell dir vor, wie sich Licht oder Farbe um deinen Körper sammelt. Lass jedes Bild, das auftaucht, einfach da sein, statt eine bestimmte Farbe erzwingen zu wollen.

  4. Tagebuch danach: Schreib auf, welche Farben, Empfindungen oder Worte aufgetaucht sind, und lies den Eintrag nach ein paar Tagen noch einmal, um zu sehen, was noch stimmig ist.

 

Erde dich vor und nach jeder Übung mit ein paar langsamen Atemzügen. Beeinflussbarkeit spielt eine echte Rolle – was du zu sehen erwartest, kann prägen, was du bemerkst. Halte deine Eindrücke also locker und sieh einen ersten Versuch nicht als Urteil über deine Energie.

 

Was sagt die Forschung, und was sind Warnsignale?

 

Kontrollierte Tests zur Aura-Wahrnehmung haben wiederholt keine Ergebnisse über dem Zufallsniveau erbracht, und derzeit gibt es keine reproduzierbaren wissenschaftlichen Belege dafür, dass sich Auren messen oder nachweisen lassen. Das sollte man klar sagen, ohne es abzuschwächen, denn Ehrlichkeit schafft hier mehr Vertrauen als vage Beschwichtigungen.

 

Nichts davon erklärt weg, warum Menschen in einer Lesung trotzdem einen Wert finden. Die Farbsprache gibt Gefühlen Gestalt, die schwer auszudrücken sind, und das Ritual selbst – mit jemandem zusammenzusitzen, der ganz auf deinen emotionalen Zustand achtet – bringt oft eine echte Erleichterung, ganz gleich, ob der Mechanismus wissenschaftlich belegt ist.

 

Achte bei der Wahl einer Begleitung auf diese Warnsignale:

 

  • Jede Behauptung, Krankheiten zu erkennen, zu heilen oder gesundheitliche Entwicklungen vorherzusagen.

  • Druck, wiederholt „Reinigungs“-Sitzungen oder Produkte zu kaufen, damit es dir besser geht.

  • Garantien für ein bestimmtes Lebensergebnis, das an die Lesung geknüpft wird.

  • Die Weigerung, grundlegende Fragen zur Arbeitsweise oder zur Vertraulichkeit zu beantworten.

 

Wenn eine Lesung eine echte gesundheitliche Frage aufwirft, sprich darüber mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Therapeutin bzw. einem Therapeuten. Spirituelle Reflexion wirkt neben dieser Versorgung, nie an ihrer Stelle.

 

Wie wählst du eine Lesung aus, und wie bereitest du dich vor?

 

Eine gute Begleitung freut sich über Fragen vor der Buchung, und ihre Antworten verraten dir viel darüber, wie sich die Sitzung anfühlen wird. Frag nach der Form, nach der ungefähren Dauer, nach dem Umgang mit Vertraulichkeit und nach den Regeln für Absagen oder Erstattungen.

 

Wie lange eine Sitzung dauert, hängt von der Begleitung und der Form ab, und die Preise reichen von niedrigeren Beträgen für fotobasierte Berichte bis zu höheren für längere persönliche Sitzungen. Sieh jede Zahl, die dir begegnet, als Ausgangspunkt für ein Gespräch, nicht als feste Branchennorm.

 

  • Geh ohne starre Erwartung hinein, was du hören solltest.

  • Bring eine konkrete Frage oder einen Lebensbereich mit, auf den du schauen möchtest, falls dir etwas einfällt.

  • Erde dich vorher und nachher ein paar Minuten lang, genauso wie nach den Übungen zu Hause.

  • Schreib innerhalb von ein, zwei Tagen auf, was stimmig war und was nicht.

 

Tipp: Eine Lesung, die deine Grenzen achtet, drängt dich nie zu einem sofortigen Folgekauf. Erlaube dir, „Ich denke darüber nach“ zu sagen, bevor du etwas Weiteres buchst.

 

Woher kommt das Aura-Lesen?

 

Die Vorstellung eines sichtbaren Energiefelds um den Körper reicht durch viele spirituelle Überlieferungen zurück: Heiligenschein-ähnliche Darstellungen finden sich in der Kunst des alten Ägypten, im klassischen Griechenland und in der frühchristlichen Ikonografie, wo Licht um eine Gestalt Heiligkeit oder spirituelle Kraft anzeigte. Hinduistische und buddhistische Traditionen entwickelten ausführliche Lehren über feinstoffliche Energie und das Chakra-System – Jahrhunderte bevor das Wort „Aura“ in den westlichen Sprachgebrauch einging.

 

Die moderne Aura-Lesung, wie die meisten sie heute kennen, geht vor allem auf die Theosophie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurück, eine spirituelle Bewegung, die die Sprache der Energieschichten und der Farbsymbolik bekannt machte, die heute in der New-Age-Praxis verbreitet ist. Die Aura-Fotografie eroberte in den 1970er- und 1980er-Jahren die öffentliche Vorstellung, als Kirlian-ähnliche Bildgeräte eine sichtbare, kamerabasierte Version von etwas boten, das bis dahin nur intuitiv beschrieben worden war.

 

Über Jahrhunderte und Kulturen hinweg gleich geblieben ist der zugrunde liegende Instinkt: Menschen spüren seit Langem, dass etwas jenseits des sichtbaren Körpers emotionale und spirituelle Informationen trägt, und sie haben reiche Symbolsysteme entwickelt, um es zu deuten. Was sich ändert, sind die Technik und die Sprache, die darübergelegt werden. Diese Geschichte zu kennen, erklärt, warum sich Aura-Lesen zugleich uralt und – in seinen Foto- und App-Formen – ausgesprochen modern anfühlt.

 

Wie unterscheidet sich Aura-Lesen von Chakra-Lesen oder Energieheilung?

 

Die drei Praktiken überschneiden sich, beantworten aber unterschiedliche Fragen. Eine Aura-Lesung richtet sich auf das Feld um deinen Körper und darauf, was seine Farben über deinen aktuellen emotionalen oder energetischen Zustand aussagen. Eine Chakra-Lesung richtet sich nach innen und schaut, ob sich bestimmte Energiezentren entlang deines Körpers offen, blockiert oder überaktiv anfühlen – ein stärker auf einzelne Stellen bezogener, prüfender Blick, auch wenn er ebenfalls nicht medizinisch ist.

 

Energieheilung ist eine ganz andere Kategorie: Statt zu lesen oder zu deuten, arbeitet eine Begleitung aktiv daran, das, was sie in deinem Energiefeld wahrnimmt, zu verändern oder ins Gleichgewicht zu bringen – oft mit Methoden wie Reiki, Kanalisieren mit oder ohne Handauflegen oder geführter Visualisierung. Während dir eine Aura-Lesung etwas sagt, versucht eine Energieheilung, etwas mit dir zu tun – meist mit dem Ziel, dass du dich danach ausgeglichener oder geerdeter fühlst.

 

In der Praxis verbinden viele Begleiter diese Fähigkeiten. Eine einzige Sitzung kann mit einer Aura-Lesung beginnen, um ein Thema zu erkennen, dann mit Beobachtungen zu den Chakren weitergehen, um zu finden, wo dieses Thema im Körper sitzt, und mit einer Energieheilungstechnik enden, die Loslassen oder Gleichgewicht unterstützen soll. Wenn du zwischen ihnen wählst, frag direkt, was die Arbeitsweise einer Begleitung umfasst – die Begriffe werden locker verwendet, und zwei Menschen, die „Aura-Arbeit“ anbieten, können ganz Unterschiedliches tun.


Abfolge von Aura-Lesung, Chakra-Lesung und Energieheilung

Wenn du bereits mit einer Therapeutin, einem Therapeuten oder einer Ärztin bzw. einem Arzt arbeitest, ersetzt nichts davon diese Beziehung. Spirituelle und energetische Praktiken stehen neben der herkömmlichen Versorgung und nicht in Konkurrenz zu ihr, und wer eine Aura-Lesung ausprobiert, muss nichts aufgeben, was bereits hilft.

 

Wo findest du eine Aura-Leserin oder einen Energiearbeiter?

 

Jemanden zu finden, der sich richtig anfühlt, zählt oft mehr als die konkrete Methode. Spiritual Network verbindet dich weltweit, online oder vor Ort, mit Geistheilern, Energiearbeitern, Reiki-Praktizierenden und schamanischen Begleitern, die Aura-Lesungen und verwandte Sitzungen anbieten – dazu Workshops, Retreats und Podcasts, die du in deinem eigenen Tempo erkunden kannst.

 

Spiritual Network

 

In der kostenlosen Spine App beschreibst du in deinen eigenen Worten, was du mit dir trägst, stöberst in Sitzungen, folgst Begleitern, deren Arbeit dich anspricht, und kehrst zu Angeboten zurück, wenn sich deine Fragen weiterentwickeln – statt jedes Mal von vorn zu suchen. Wenn du bereits mit einer Therapeutin, einem Therapeuten oder einer Ärztin bzw. einem Arzt arbeitest, bleibt diese Beziehung genau so, wie sie ist. Spirituelle Praktiken sind hier als Ergänzung gedacht, als Weg, der Versorgung, die du schon hast, Reflexion und Sprache hinzuzufügen – nie als Ersatz. Bevor du jemanden buchst, lohnt es sich zu lesen, wie du eine Energieheilerin oder einen Energieheiler auswählst, damit du weißt, welche Fragen du zu Form, Vertraulichkeit und Grenzen stellen kannst.

 

Öffne die Spine App oder besuche Spiritual Network, um Aura-Leserinnen, Aura-Leser und Sitzungen in deiner Nähe oder online zu entdecken, und geh den nächsten Schritt in deinem eigenen Tempo.

 

Mehr zum Weiterlesen über Aura-Lesen und Energiearbeit

 

 

Häufige Fragen

 

Was sagt dir eine Aura-Lesung?

 

Sie spiegelt meist emotionale und energetische Themen, die du gerade mit dir trägst, etwa Stress, Offenheit oder eine Zeit des Wandels – ausgedrückt in Farben und Mustern statt in einer Diagnose oder Vorhersage.

 

Wie kann ich meine Aura selbst wahrnehmen?

 

Probiere den weichen Blick in den Spiegel, das Spüren zwischen den Handflächen oder eine Visualisierung mit dem dritten Auge und schreib danach auf, was du bemerkt hast, um zu sehen, ob der Eindruck über ein paar Tage bestehen bleibt.

 

Ist Aura-Lesen echt?

 

Kontrollierte Studien haben keine reproduzierbaren Belege dafür gefunden, dass sich Auren messen oder wahrnehmen lassen. Viele Menschen finden in der Reflexion und der Sprache, die diese Praxis bietet, dennoch einen echten persönlichen Wert.

 

Wie kannst du deine eigene Aura ohne Ausbildung lesen?

 

Beginne mit den oben beschriebenen Spiegel- und Handflächenübungen, erde dich vorher und nachher und sieh erste Eindrücke als Ausgangspunkt für Reflexion, nicht als festes Ergebnis.

 

Ersetzt Aura-Lesen Therapie oder ärztliche Behandlung?

 

Nein. Aura-Lesen ist eine ergänzende spirituelle Praxis. Alles, was eine echte gesundheitliche Frage aufwirft, gehört zusätzlich zu jeder spirituellen Arbeit, die du wählst, zu einer qualifizierten Ärztin, einem Arzt oder einer Therapeutin bzw. einem Therapeuten.

 

Was kostet eine Aura-Lesung in der Regel?

 

Die Preise hängen von der Begleitung und der Form ab und reichen von einem moderaten Betrag für einen fotobasierten Bericht bis zu einem höheren Honorar für eine ausführliche persönliche Sitzung. Frag deshalb vor der Buchung direkt nach.

 

Kann mir Spiritual Network helfen, eine Aura-Leserin oder einen Aura-Leser zu finden?

 

Ja. Spiritual Network verbindet Suchende weltweit mit Geistheilern und Energiearbeitern, die Aura-Lesungen und verwandte Sitzungen anbieten, und in der kostenlosen Spine App kannst du in deinem eigenen Tempo stöbern und Begleitern folgen.

Über Spiritual Network

Spiritual Network verbindet dich weltweit mit spirituellen Heilern, Energiearbeitern und ganzheitlichen Begleitern, online oder in deiner Nähe, über die kostenlose Spine App. Gegründet von Sylvia Leifheit.


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